26.03.2012 - Herren II - Punktspiel bei bzw. gg. Ascota I
Geschrieben von: Joachim Uhlig   
Mittwoch, den 28. März 2012 um 10:12 Uhr

Nach der miesen Vorstellung am vergangenen Mittwoch gegen Limbach II ging es mit geschärften Sinnen und hohem Siegeswillen zum ewigen Erst-Stadtliga-Widersacher Ascota I (ein gealtertes Ex-SachsenLiga-Team). Und wir wollten es allen (auch uns) zeigen:
"Wer sind wir eigentlich!"
Doch Geduld - das erste Spiel des Abends mussten wir erst mal pfeiffen. Leider gewann da Ascota gg. SSV II mit 2:1.Wir wussten, dass Ascota lang noch nicht müde ist - gerade wenn deren alte Knochen, Bänder und Restmuskeln einmal warm gelaufen sind .. Na, ja. Let's go:
Der erste Satz lief für Tex II unerwartet dominierend, hauptverantwortlich dafür war Marc mit seinen Knallern, welche die Ascota-Abwehr samt Libero wie mit einem Presslufthammer durchrüttelte (25:19). Leider machten wir im 2. Satz zu viele Fehler. Bei einem gestandenen Team wie Ascota darf man so was nicht - die Bestrafung folgte: 22:25.
Das Highlight des Abends war dann der 3. Satz .. gute Führung bis 12:8, aber erst bei 13:12 der Seitenwechsel. Es ging so weiter bis 24:24 .. 25:25 .. 28:28. Wir bewiesen errnorm viel Nervenstärke und Power und konnten den Entscheidungssatz mit 30:28 gewinnen. Unser Endkampfverhalten war sensationell ..
(es spielten: Marc, Achim, Steffen, Wolfgang, Fuxx, Roman, Roger, Kleini, Sascha)
..Achim

Roman schreibt dazu Folgendes:
Ascota I gegen Textima II => der alte Klassiker in der 1. Stadliga.
1. Satz:
Die alternde Mannschaft von Ascota konnte der stark motivierten Texmannschaft im 1. Satz nur wenig Parolie bieten. Mit guten Angriffen und Abwehrleistungen, sowie einem (neuen/ alten) Zuspieler Sascha aus der 3. Stadtliga wurden die Bälle perfekt zugespielt und vernichtend ins gegnerische Feld reingezwirbelt. Vor allem auch auf Legebälle (ala 1:1 Spiel) sind die etwas langsamen, alten Herren anfällig gewesen.

Im 2.ten Satz
war unsere Fehlerquote wieder mal sehr hoch. Hauptproblem ist die Annahme. Dadurch kam nur ein ganz schlechter Spielaufbau zustande und bei Ascota erwachte der alte Kampfeswillen. Man glaubt kaum was noch in so alten Knochen stecken kann.

Entscheidungssatz:
Alle waren stark motiviert, was manchmal bei allen nicht immer so ist. Aber durch einen geschlossen Kampfeswillen wurden meherere Situationen gemeinsam mit Pravour bewältigt. Die letzten Punkte ab dem Spielstand 23:24 bis zum 30:28 waren extrem spannend. Nach einem ständig wechselnden Führungswechsel, mit selbst dreimall Matchball für Ascota, welchen wir perfekt abwehren konnten ist uns der Sieg gelungen.

Dank noch mal an Kampfleistung von allen
Euer neuer Kapitän "Der Fürst"
Weiter so bis zum nächsten Spiel mit "Spiel, Spass und viiiiiiel Spannung"

 

 
 
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